<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: 60 Minuten Nichtstun &#8211; Faulheit?	</title>
	<atom:link href="https://fourth-instance.de/60-minuten-nichtstun/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://fourth-instance.de/60-minuten-nichtstun/</link>
	<description>Manga Epos</description>
	<lastBuildDate>Fri, 29 Sep 2023 11:22:20 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.8</generator>
	<item>
		<title>
		Von: HasiAnn		</title>
		<link>https://fourth-instance.de/60-minuten-nichtstun/#comment-12311</link>

		<dc:creator><![CDATA[HasiAnn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2017 05:23:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fourth-instance.de/?p=3877#comment-12311</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://fourth-instance.de/60-minuten-nichtstun/#comment-12106&quot;&gt;Aya&lt;/a&gt;.

Liebe Aya,

geht mir auch so :) Die Schnelllebigkeit ist manchmal echt sehr mühsam. Ich war ja selbst mal komplett darin gefangen, hab von früh bis in die Nacht bearbeitet und auch am Wochenende keine Pause gemacht. Mittlerweile nehme ich mir immer die Wochenenden frei und ich hab auch momente, in denen ich wirklich gar nix tu, sondern nur auf dem sofa hock und Tee trinke. Aber du hast recht, wenn man den ganzen Tag nur rumgehangen hat, dann wird nichtstun irgendwann auch nervig. DAs schöne daran ist ja, wenn man eine bestimmte Zeit lang nichts getan hat, wächst die Motivation, wie was zu tun. :D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://fourth-instance.de/60-minuten-nichtstun/#comment-12106">Aya</a>.</p>
<p>Liebe Aya,</p>
<p>geht mir auch so 🙂 Die Schnelllebigkeit ist manchmal echt sehr mühsam. Ich war ja selbst mal komplett darin gefangen, hab von früh bis in die Nacht bearbeitet und auch am Wochenende keine Pause gemacht. Mittlerweile nehme ich mir immer die Wochenenden frei und ich hab auch momente, in denen ich wirklich gar nix tu, sondern nur auf dem sofa hock und Tee trinke. Aber du hast recht, wenn man den ganzen Tag nur rumgehangen hat, dann wird nichtstun irgendwann auch nervig. DAs schöne daran ist ja, wenn man eine bestimmte Zeit lang nichts getan hat, wächst die Motivation, wie was zu tun. 😀</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Aya		</title>
		<link>https://fourth-instance.de/60-minuten-nichtstun/#comment-12106</link>

		<dc:creator><![CDATA[Aya]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Sep 2017 11:51:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fourth-instance.de/?p=3877#comment-12106</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Hasi, ich mache das regelmäßig immer mal wieder, in dem ich wirklich entweder aus dem Fenster gucke (gerade wenn es regnet), mal meditiere, Atemübungen mache oder auch meditiere bzw. Gymnastik betreibe. Interessant wird es dabei allerdings, weil es ja doch Beschäftigungen sind.
Eine Stunde wirklich nur aus dem Fenster starren kann etwas sehr Beklemmendes für mich haben oder haben etwas sehr entspannendes. Je nach Verfassung. Wenn ich eh schon wenig bis gar nichts getan habe, dann ist das Nichtstun eine Qual. Wenn der Tag anstrengend ist, ist es echt schön, mal &quot;nix zu machen&quot;. Ich singe dann gerne oder zitiere alte Theatertexte, die mir einfallen. Ich mal wir Szenerien aus oder sitze länger als nötig auf dem Klo und gehe wichtige Termine durch bzw. überlege mir Dinge zu Geschichten. Alles machbar.

Warum ich das immer mal wieder mache? Weil ich keinen Bock auf das ständige Leisten habe und es auch nicht kann. Weil ich diese Ruhe brauche und damit auch entspannter bin. Weil mir die Schnelligkeit auf den Keks geht und die ständige Erreichbarkeit.

Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Hasi, ich mache das regelmäßig immer mal wieder, in dem ich wirklich entweder aus dem Fenster gucke (gerade wenn es regnet), mal meditiere, Atemübungen mache oder auch meditiere bzw. Gymnastik betreibe. Interessant wird es dabei allerdings, weil es ja doch Beschäftigungen sind.<br />
Eine Stunde wirklich nur aus dem Fenster starren kann etwas sehr Beklemmendes für mich haben oder haben etwas sehr entspannendes. Je nach Verfassung. Wenn ich eh schon wenig bis gar nichts getan habe, dann ist das Nichtstun eine Qual. Wenn der Tag anstrengend ist, ist es echt schön, mal &#8222;nix zu machen&#8220;. Ich singe dann gerne oder zitiere alte Theatertexte, die mir einfallen. Ich mal wir Szenerien aus oder sitze länger als nötig auf dem Klo und gehe wichtige Termine durch bzw. überlege mir Dinge zu Geschichten. Alles machbar.</p>
<p>Warum ich das immer mal wieder mache? Weil ich keinen Bock auf das ständige Leisten habe und es auch nicht kann. Weil ich diese Ruhe brauche und damit auch entspannter bin. Weil mir die Schnelligkeit auf den Keks geht und die ständige Erreichbarkeit.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
